Sticky: Taschenkontrollen bei Veranstaltungen – die Kritik reißt nicht ab

 

 

Die Überschrift lässt einiges an sachlich Notwendiger Diskussion zu, die auch geführt dringend geführt werden muss. Denn es kann nicht sein das wir im 21 Jahrhundert leben aber uns bei Einlasskontrollen im Mittelalter befinden, bei allem Respekt und Notwendigkeit, sollte das Augenmaß nicht verloren gehen. Führt man sich vor Augen, das ganze Bereiche auf dem Bahnhof, am Flughafen und Hafen gesperrt werden, jeglicher Zutritt verwehrt wird, bei einem vergessenen Koffer, Handtasche, wird das dann auch bei einem herrlosen Stoffbeutel auch so gemacht, der in der Stadthalle, VW-Halle und dem Eintracht-Stadion vergessen wurde, das die Veranstaltung dann abgebrochen wird? ich denk nicht!

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Gerade bei Hitze gilt: Trinken, Trinken und nochmals Trinken…..

Gerade bei Hitze gilt: Trinken, Trinken und nochmals Trinken…..

Gerade hatten wir die erste Hitzewelle erlebt, in ganz Deutschland war es mehr als 35 Grad warm. Bei den Wüstenhaften Temperaturen heißt es für alle, ausreichend  trinken. Ganz besonders  gilt das aber für alle Stomaträger-/innen.

37° im Schatten | Rosel Eckstein / pixelio.de

 

 

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Der Ausschreibung wurde eine Absage erteilt!

Der Bundestag erteilt Ausschreibung in der Stoma-Versorgung die Rotekarte!

Vor einem Jahr legte der Patientenbeauftragte der Bundesregierung Karl-Josef Laumann den Entwurf des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) vor. Denn trotz der durch Ausschreibungen verursachten Missstände in der Inkontinenz-Versorgung, die in den zurückliegenden Monaten durch die Presse gingen, hielt man  stur mit dem Gesetzentwurf an dieser unsäglichen Ausschreibungen fest. Nach dem sich viele in der Selbsthilfe Engagierte Betroffene dagegen bis zum Schluß aufbäumten, und Flagge zeigten, konnte auf der Zielgeraden, also genauer einen Tag vor der Verabschiedung im Bundestag erreichen, dass die entscheidende Passage im Gesetzt gestrichen wurde.

Der Tweet vom 15. Feb, von Maria Klein-Schmeik, Gesundheitspolitische Sprecherin von Bündnis80/Die Grünen im Bundestag:

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Das Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf

Aktualisierung des Gesetzentwurfs der Heil- und Hilfsmittelversorgung

245071_web_r_k_b_by_stephanie-hofschlaeger_pixelio-deParagraphenmännlein|© Stephanie Hofschlaeger/ pixelio.de/

Das Bundeskabinett hat am 31. August 2016 den Gesetzentwurf „zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung“ (kurz HHVG) beschlossen. Darin sind nochmals die Informationsrechte der Versicherten gestärkt worden.  Diese neuen Regelungen des HHVG sollen überwiegend dann im März 2017 in Kraft treten und bedarf nicht der Zustimmung, durch den Bundesrat.

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Gesetzentwurf des HHVG

Was bringt das neue HHVG (Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz) für Stomaträger?

245071_web_r_k_b_by_stephanie-hofschlaeger_pixelio-deParagraphenmännlein|© Stephanie Hofschlaeger/ pixelio.de/

Das Gesundheitsministerium reagiert mit dem neuen Hilfsmittel-Gesetz auf die negativen Folgen von Ausschreibungen, die von der KKH und einer weiteren Kasse, in den vergangenen Monaten öffentlich geworden sind. Ob dieser Gesetzentwurf wirklich einige wichtige Verbesserungen bringt wird sich erst zeigen, aber das Thema der Ausschreibungen ist damit noch  nicht zu Akten gelegt.

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Inklusion und die Bedeutung für Stomaträger! (Teil 2)

Inklusion und was es für Stomaträger bedeutet?

Vielfalt in der Kiste © Gisela Peter/ pixelio.de

Bei der Inklusion, wird die Gleichwertigkeit von Menschen beschrieben, ohne dass dabei Normalität vorausgesetzt wird. Vielmehr ist dabei die Vielfalt normal, also das Vorhandensein von Unterschieden. Jeder Einzelne, wird nicht mehr  gezwungen, nicht erreichbare Normen zu erfüllen. Beispiel für Stomaträger, sind Situationen, wo man am liebsten im Erdboden versinken möchte.  Z.B. im Kino, alles ist ruhig, und das Stoma macht mit einem deutlich hörbar lautem „pups“, auf uns aufmerksam, man mit schiefen Blicken abgestraft wird, und dann „`tschuldigung sagt, ich habe ein Stoma“ und keiner schaut uns mehr vorwurfsvoll an, weil Alle ja dann Bescheid wissen.

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Inkontinenz nach Darm-OP: Stoma oft die bessere Lösung

Inkontinenz nach Darm-OP: Stoma oft die bessere Lösung

Enddarmkrebs und seine Behandlungsfolge Inkontinenz: Wirklich Abhilfe schafft nur eine Stomaanlage

Anale Inkontinenz ist die häufigste Behandlungsfolge von Enddarmkrebs. Oft bessert sich die Situation nach ein bis zwei Jahren. Bis dahin müssen die Patienten vieles ausprobieren; und manchmal bleibt doch nur ein Stoma.

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Durch neoadjuvante Radiochemotherapie plus Operation haben sich die Heilungschancen bei Enddarmkrebs in den letzten Jahren sehr verbessert. Obwohl auch die Operationsverfahren schonender geworden sind, bleiben den Patienten unangenehme Behandlungsfolgen nicht erspart. Studien zeigen, dass über 60 Prozent nach der Kombinationstherapie unter analer Inkontinenz leiden. Ein weiteres Drittel klagt über den Verlust sexueller Aktivität und ebenso viele über Herz-Kreislauferkrankungen.

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Ambulantes Operieren (AOP)

Ambulantes Operieren (AOP)

Newsletter „MedTech ambulant“ zu Hernienoperationen

Die aktuelle Ausgabe von „MedTech ambulant“ erläutert Hernienoperationen im ambulanten Bereich sowie die Kostenübernahme von Herniennetzen durch die GKV. Außerdem werden zwei Hernienregister vorgestellt: Das Netzwerk Leistenbruch beinhaltet über 8.000 Datensätze von Patienten, die nach einem standardisierten OP-Verfahren ambulant operiert und nachkontrolliert wurden. Das Netzwerk ist mit Herniamed verbunden, welches über 260.000 Patientendaten (ambulant und stationär) verfügt. Die Auswertung des ambulanten Leistenhernienregisters zeigt sehr gute Ergebnisse für die in der Qualitätssicherungsinitiative angewendeten OP-Verfahren und Netze. Mehr auf: www.bvmed.de/medtech-ambulant (http://www.bvmed.de/download/medtech-ambulant-15-03-oktober-2015).

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